<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://loewenherz.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/">
    <title>Der Löwenkönig (Weckt das Raubtier in dir) : Rubrik:Holland</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/</link>
    <description>Weckt das Raubtier in dir</description>
    <dc:publisher>Löwenherz</dc:publisher>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:date>2010-08-09T19:32:09Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5480255/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5471564/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5443690/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5326995/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5323598/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5287143/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5271995/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5248820/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5220446/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5212714/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5191019/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5187678/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5179901/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5170740/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://loewenherz.twoday.net/stories/5163711/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Der Löwenkönig</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5480255/">
    <title>Viva Hollandia!!!</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5480255/</link>
    <description>Da anscheinend zurzeit &lt;a href=&quot;http://eifelnews.twoday.net/stories/5476153/&quot;&gt;unanständig&lt;/a&gt; lange Fotostrecken in der Mode sind, folge ich gern dem Trend und erstatte Bericht von meinem letzten Hollandtrip nach &lt;b&gt;Groningen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://nl.wikipedia.org/wiki/Groningen_(stad)&quot;&gt;Groningen &lt;/a&gt;(180000 Einwohner) ist die einzige echte Stadt in der gleichnamigen Provinz und ein echter Geheimtipp, wenn man einen wirklich typisch niederländischen Ort kennen lernen möchte. Das liegt natürlich auch an den prachtvollen Stadthäusern des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;SSL23929&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23929.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Goudkantoor direkt hinter dem Stadhuis&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist Groningen im Gegensatz zu den Städten der Randstad (Ballungsraum der Städte Amsterdam, Utrecht, Rotterdam und Den Haag, in welchem sich fast zwei Drittel der Einwohner der Niederlande konzentrieren) eher ländlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23923&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23923.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Regierungsgebäude der Provinz (Provinciehuis) - ein Ausdruck bescheidener &quot;Prachtigheid&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt strahlt eine Ruhe und Gelassenheit aus, ohne aber langweilig zu sein. Groningen beherbergt nämlich die drittgrößte &lt;a href=&quot;http://nl.wikipedia.org/wiki/Rijksuniversiteit_Groningen&quot;&gt;Universität &lt;/a&gt;der Niederlande (25000 Studenten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23909&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23909.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Fahrradparkplatz direkt vor dem Universitätshauptgebäude (25000 Fahrräder in der Stadt - mindestens)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten prägen das Nachtleben der Stadt und so hat man auch in einer nebligen Dienstagnacht im Januar die Chance, in vier oder fünf Bars auf rustikalen Holztischen zu tanzen. Übrigens auch zu deutscher Musik. Zum Beispiel zu de Höhners aus Köln, denen gar nichts heilig ist (&lt;a href=&quot;http://nl.youtube.com/watch?v=MbAb_crcBmE&quot;&gt;Viva Hollandia&lt;/a&gt;)! Viva Colonia als &quot;Oranje&quot;-Elftal Hymne 2008? Wenn das mal nicht ein mittleres Erdbeben an der kalifornischen San-Andreas-Fault verursacht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23892&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23892.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Letzter Sonnnenuntergang für mich &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen früh gehts zurück nach Deutschland. Ich hatte hier wirklich die wohl beste Zeit meines Studiums und ich werde vieles vermissen. Nicht so sehr das Erasmusleben, sondern das Erlebnis, eine fremde und dennoch irgendwie vertraute Kultur zu entdecken: Das Erkunden wunderbar verwinkelter Grachten, niederländisches Studententheater, Stamppotessen bei Anneleen, Fahrradfahren auf Texel, Brettspiele ohne Ende, das Holländischsprechen beim Borellen (Trinkengehen) - Kurz: die niederländische Kultur, in die ich mich verliebt hab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Auslandssemester mag vorbei sein, aber meine Zeit in Holland noch lange nicht. Im besten Fall ist Utrecht nämlich nur ein paar Stunden und 19 Euro entfernt und das tröstet ungemein. Genauso wie die Aussicht, in Trier alte Freunde wieder zu sehen und die großartigste Beziehung aller Zeiten wieder zu genießen!</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-29T16:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5471564/">
    <title>Abschied im Winter</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5471564/</link>
    <description>176 - &lt;b&gt;einhundertsechsundziebzig &lt;/b&gt;- Tage ist es nun her, dass ich vollgepackt wie ein Flüchtling hier in Utrecht &lt;a href=&quot;http://loewenherz.twoday.net/20080802/&quot;&gt;angekommen &lt;/a&gt;bin. Aus Sommer ist Winter geworden und zwischendurch wurde es sogar mal richtig kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23851&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23851.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Utrecht im Januar - &quot;Blick auf den Domturm&quot; &lt;i&gt;(Schatten hat nichts- ich wiederhole NICHTS - zu tun mit diesem &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bibleetnombres.online.fr/images26/independance_day.jpg&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag nun geht es wieder zurück! Seit der letzten Klausur am Mittwoch bin ich praktisch täglich am Abschiednehmen. Abschied von den gewonnen Freunden und Bekannten, von den Mitbewohnern, der Universität, unserer schicken Küchencouch, meinem Holländerfiets, von meinem Zimmer mit Aussicht und schließlich von den Niederlanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bilanzziehen ist mir gerade nicht, aber ich kann wohl - aus der Erfahrung mit &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/&quot;&gt;anderen Blocks heraus&lt;/a&gt; - sagen, &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/4678300/&quot;&gt;dass &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/4715130/&quot;&gt;das &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/4736026/&quot;&gt;noch &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/4826506/&quot;&gt;sehr &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/4910789/&quot;&gt;sehr &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/5046103/&quot;&gt;lange &lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/5114669/&quot;&gt;lange&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/5333045/&quot;&gt;dauern&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/stories/5450234/&quot;&gt;kann&lt;/a&gt;!:D</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-26T09:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5443690/">
    <title>Elfstedentocht 2009 uit en vorbij!</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5443690/</link>
    <description>Noch am Sonntag habe ich auf Teilen der spiegeldünn zugefrorenen Stadsingel (der Stadtkanal, der die Altstadt umgibt) verrückte Utrechter Schlittschuh laufen sehen. Richtig Winter war in den Niederlanden - sogar mit durchgängig Tagestemperaturen unter 0 Grad. &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub987B0DA694D74356A1FA6C5C40084A07/Doc~E87995D1466F1463AB1380E2CA85CB03B~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Millionen Herzen schlugen höher.&lt;/a&gt; Ist es endlich wieder soweit? 12 Jahre seit der letzten Elfstedentocht - eine semiprofessionelle Tour-de-Eis über Kanäle, Grachten und Seen Westfrieslands mit jahrhunderalter Tradition - sah es sehr vielversprersprechend aus für eine neue Auflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als ich Montag morgen die Nase aus dem Fenster hielt, und mir ein frischer milder Frühlingswind entgegenblies, war der Winter hier in den Niederlanden schon wieder vorbei und wich dem typisch ewig langen Holland-Frühling. Und den machen bekanntlich saftige Wiesen und Tulpenfelder aus und keine zugefrorene Kanäle. Schade eigentlich. So ein Jahrzehntereignis hätte ich sehr gerne hier erlebt!</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-13T17:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5326995/">
    <title>Sinter ook in Haarlem</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5326995/</link>
    <description>Wie es der Zufall so wollte, lief uns der gute Alte &lt;a href=&quot;http://loewenherz.twoday.net/stories/5323598/&quot;&gt;vom Samstag&lt;/a&gt; am Sonntag noch einmal über den Weg: in Haarlem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haarlem ist eine mittelgroße Stadt (147000 Einwohner) in Noordholland - nicht weit von Amsterdam entfernt. Als eine wichtige Handelsstadt mit einer perfekten geografischen Lage errang Haarlem im goldenen Zeitalter ungeheure Bedeutung als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Niederlande. Spuren dieser großen Vergangenheit findet man überall in der historischen Innenstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23737&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23737.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zum Beispiel die Oudekerk im Stadtzentrum mit einer der besten Orgeln der Welt auf der auch schon Beethoven und Mozart gespielt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23732&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23732.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch die alte Vleeshal (Fleischhalle) mit Rathaus. Lucie aus Mähren posiert gerade davor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23757&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23757.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder das Teyler Museum am alten Hafen, eine ehemals private Stiftung aus dem 18. Jahrundert und heute das älteste Museum der Niederlande, das bis heute den Charme des imperialen 19. Jahrhunderts verströmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23746&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23746.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderschön auch die - bis heute privat bewohnten - kleinen Hofjes, in denen auch ich gern groß geworden wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23729&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23729.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip sind das begrünte Innenhöfe, um die sich kleine alte Häuschen reihen, die alle ihren Ausgang zum Hof und nicht zur Straße haben. Sehr idyllisch und das mitten in der Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23765&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23765.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich der unvermeidliche Sinterklaas. Wie am Samstag in Utrecht war auch gestern Haarlem voller Kinder - die meisten von ihnen schwarz angemalt als Zwarte Pietje. In einer großen Prozession mit Kapelle liefen sie Sinterklaas hinter, der auf seinem weißen Pferd Amerigo zum Grote Markt gemächlich trabte. Dort stellten sie sich brav in eine Reihe, um bei Sinterklaas auf der Bühne ihre Weihnachtswünsche verraten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Haarlem ist eine wunderschöne Stadt, die ich definitiv nochmal im Dezember oder Januar besuchen möchte. Denn das berühmte Frans-Hals-Museum haben wir gar nicht besuchen können und ein kleiner Strandausflug nach Katwijk stell ich mir auch sehr schön im Dezember vor: Reizluft!</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-17T11:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5323598/">
    <title>Sinterklaas is daar!</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5323598/</link>
    <description>Gerade eben hab ich &lt;a href=&quot;http://www.sinterklaas.nl/&quot;&gt;ihn &lt;/a&gt;auf dem Stadsingel (Stadtkanal, der die Innenstadt umringt) von Utrecht entdeckt. Auf dem Stoomboot (Dampfboot) zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.nos.nl/nosjournaal/artikelen/2008/11/15/151108_sinterklaas.html&quot;&gt;Zwarte Pieter &lt;/a&gt;(Schwarzer Peter) und seinem Gefolge kamen sie heute morgen in Utrecht aus Spanien an. Lachten, sangen und winkten den Kindern und Kindgebliebenen fröhlich zu, um schließlich in der Weerdsingel am alten Hafen bei einem großen Festakt von den Utrechtern willkommen geheißen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinterklaas - die niederländische Variante des Nikolaus (!) - wird von nun an drei Wochen lang durch die Niederlande streifen und schauen, wie artig die Kinder zuhause sind. Das ist entscheidend! Denn wenn sie es nicht waren, bekommen sie anstatt schönen Cadeautjes (Geschenken) am Sinterklaasdag (5.12.) eine garstige Rute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsmann&quot;&gt;Hintergrund&lt;/a&gt;: In Holland wurde wie in Deutschland, Österreich und Belgien vor dem zweiten Weltkrieg der Nikolaustag (5. oder 6.12) als Fest für die Kinder begangen. Sinterklaas, Nikolaus oder auch Knecht Ruprecht kam zu den Kindern, beschenkte die Guten und tadelte die Schlechten. Weihnachten wurde auch gefeiert. Allerdings weniger ein Fest für die Kinder. Die Geschenke wurden außerndem auch nicht vom Weihnachtsmann, sondern vom Christkind gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tradition brachten mitteleuropäische Siedler nach Amerika, die aus dem Sinterklaas St. Claus machten, der am 25.12. morgens die Geschenke bringt. Nach dem zweiten Weltkrieg wiederrum brachten amerikanische Soldaten diesen Brauch nach Europa und verdrängten nach und nach den Nikolaus und das Christkind - der Weihnachtsmann brachte fortan die Geschenke. Der Nikolaus war ein Anhängsel, von dem keiner genau wusste, was er eigentlich zu tun hat und inwiefern er verwandt mit dem &quot;richtigen&quot; Weihnachtsmann ist. Sinterklaas jedoch konnte sich in den Niederlanden und Vlandern halten (trotz Konkurrenz von Konsum-Coca-Cola-Weihnachtsmann) und wird auch heute noch frenetisch von den Kindern gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend bin ich zu einer kleinen Sinterklaasfeier bei Niederländern eingeladen. Hoffe da, Sinterklaas und seinem Feestje noch ein bißchen näher zu kommen!</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-15T12:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5287143/">
    <title>Angekommen</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5287143/</link>
    <description>Zwölf Wochen in Utrecht. Es kehrt jetzt eine Art Beruhigung ein, weshalb ich auch in den letzten Tagen nicht mehr so viel geschrieben habe. Ich bin angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Uniblock ist fast abgeschlossen. Klausuren geschrieben, Präsentation gehalten und unzählige Assignments geschrieben. Mit dem Englisch läufts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederländisch wird jetzt auch. War heute beim Friseur und Smalltalk eine halbe Stunde lang klappt wunderbar. Und mit den Freunden von hier werden die Gespräche auch schon ein bißchen tiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten geh ich den Erasmusproleten so gut wie möglich aus dem Weg, versuch mein eigenes Ding zu machen. Mehr Leute von hier kennenzulernen und Freundschaften mit den richtigen Internationals zu vertiefen. Reisen. Zu Konzerten gehen. Holland aufsaugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gehts gut.</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-29T19:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5271995/">
    <title>Drill+++Baby+++Drill</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5271995/</link>
    <description>Utrecht IBB 18. Etage+++Die Handwerker im Haus töten mich+++Und eigentlich soll ich noch bis Freitag den Essay über &quot;Multicultural society in the Netherlands&quot; schreiben+++Morgen dann Ablenkung in einer Tagestour mit Mama Malsehnwohin+++Ausflug in Berlin war wunderschön+++Komplett neu eingekleidet+++Holländer sind überall+++Nächster Ausbruch aus dem Singledasein erst in vier Wochen+++Ende</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-22T10:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5248820/">
    <title>Oktober. Golden.</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5248820/</link>
    <description>Bin zuletzt nicht wirklich meiner Informationspflicht nachgekommen. Ich weiß. Aber irgendwie fehlt mir zurzeit aufgrund universitären Verpflichtungen die Lust mich noch an den Blog zu vergehen. Deshalb lasse ich ganz Boulevardmäßig Impressionen sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Langsam wirds ernst hier. Hab gestern mein erstes Assignment mit Note zurückbekommen. &lt;a href=&quot;http://loewenherz.twoday.net/stories/5179901/&quot;&gt;Den Lehrer hab ich nicht geschafft.&lt;/a&gt; Aber fast. Nächste Woche dann hab ich meine erste Klausur. Auf Englisch. Wir werden sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich hasse Gruppenarbeit. Und speziell wenn die auf eine Hausarbeit hinausläuft. Wie die Leidensgenossen des Barthmethodenseminars bestätigen können. Das macht keinen Spaß. Und stellt euch das mal mit Leuten vor, die ihr kaum kennt. Und dann noch in Englisch. Da läufts nicht über im Freubecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Waren letztes Wochenende in Leiden. Wunderschöne alte Universitätstadt. Hier begann 1617 für viele MAYFLOWER-pilgrims ihre beschwerliche Reise nach Amerika, und von hier aus ergriff wenige Jahre später die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Tulpenmanie&quot;&gt;Tulpenhysterie &lt;/a&gt;die Niederlande. Nach der dürften sich heute sicherlich einige Banker zurücksehen. Die gute alte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hab dank Erfurter Besuch mich mehr mit der niederländischen Küche auseinandergesetzt. Aber an diese Erdnussbutter auf dem Fleischspieß (&lt;a href=&quot;http://www.chefkoch.de/rezepte/191251081345863/Sat-Spiesse.html&quot;&gt;Saté&lt;/a&gt;) werd ich mich nie gewöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vorgestern hats gebrannt bei uns im Hochhaus. Nur ein Zimmer im ersten Stock. Besorgniserregend war allerdings, dass es wohl nicht der Joint, sondern ein Elektronikfehler war. Stinkende Steckdosen und so. Da erinnert man sich schmerzlich, das es nur zwei Fahrstühle gibt und keinen Notausgang. Was wenn das erste Stockwerk komplett abfackelt... Einige Impressionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23591&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23591.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kommentar von Julian: &quot;Oh see: the Leprechauns. Sticking head out of their lairs worrying about the gold.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;SSL23593&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23593.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Katastrophentouristen von Übersee&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Achso. Das Wetter. Kein Regen. Schon der sechste Tag jetzt. Wird der bisherige Rekord von 10 Tagen gebrochen? Aber im Ernst. Hier ist grad goldener Oktober und ich leg mich nachher wieder in den Wilhelminapark. Wo kann man sonst besser lernen als mit Sonne im Gesicht und Vogelgezwitscher im Ohr? Und permanent diese traumhaften Sonnenuntergänge jeden Abend. Da will man am liebsten selbst eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23531&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23531.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-11T11:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5220446/">
    <title>Im Herbst</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5220446/</link>
    <description>Ich hab hier gerade eine großartige Zeit. Unbeschreiblich. Deshalb müssen erstmal Impressionen reichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23514&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23514.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sonnenuntergang gestern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23519&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23519.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wilhelminapark und drecksche Füße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;P1010034&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/P1010034.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Domkreuzgang Utrecht (wo ich ganz gern auch mal meine Tutorials vorbereit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;n624777667_831510_6148&quot; width=&quot;298&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/n624777667_831510_6148.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Deutsch-Tschechisches Kochteam nach bestandener Reifeprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23522&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23522.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sonnenuntergang heute</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-27T17:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5212714/">
    <title>Zehn Tage ohne Regen</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5212714/</link>
    <description>Das wollte ich eigentlich schon letzte Woche schreiben, aber irgendwie komm ich hier zu nichts mehr. Was ein gutes Zeichen ist, denke ich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Was war da nur los? Von Samstag, 13. Oktober bis Dienstag 23. Oktober kam kein einziger Tropfen von Himmel. Und noch besser: Die Sonne hat auch meistens geschienen bei schönstem Frühherbstwetter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und irgendwie fühlt sich die Niederlande völlig anders an mit Sonne. Man ist es einfach nicht gewöhnt, ohne Regenschirm rauszugehen, auf den Pullover zu verzichten und am Himmel mehr Blau als Grau zu sehen. Wenn das passiert, ist das normalerweise eine große Ausnahme. Das sich die Sonne zehn Tage hielt, grenzt an ein Wunder. Und wenn Wunderbares im Übermaß passiert, verliert es seine Besonderheit. Und so ging es mir jetzt auch zum Schluss. Ich hab mich schon fast auf den ersten Regentropfen gefreut. Und jetzt sieht wieder alles wie immer aus, wenn ich aus dem Fenster schaue. Irgendwie beruhigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber zu den letzten Tagen. Ich hatte ja deutschen Besuch im Haus und gemeinsam haben wir uns am Wochenende ein bisschen die Niederlande angeschaut. Donnerstag war &lt;b&gt;Zandvoort aan Zee&lt;/b&gt; dran. Ein kleiner Ort. Überraschenderweise am Meer. Insgesamt macht das Städtchen einen Eindruck, als hätte es Christo Ende der 70er mit einem riesigen weißen Leinentuch bedeckt und erst heute wieder aufgedeckt. Siebzigerjahre-Chique und graue Wohnblöcke mit Meeressicht. Verkeimte Cafés, die jetzt nur noch als (schlechte) Pommesbuden herhalten können, und ein Souvenirladen, dessen Verkäufer - um die 80 - wahrscheinlich das letzte Mal bei Pensionierung das Inventar verändert hat. Auf jeden Fall konnten wir dort schicke Postkarten mit 70er Jahre Motive kaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür war der Strand einfach wunderbar. Breit und sauber mit feinem Sand. Das führte letztlich dazu, dass zwei Deutsche à la Baywatch über den weiten Strand bis weit ins Wasser gesprintet sind. Und genauso schnell auch wieder heraus. Beweisfoto A:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;272&quot; alt=&quot;Valle-und-ich&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/Valle-und-ich.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beweisfoto A&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag war dann &lt;b&gt;Amsterdam &lt;/b&gt;dran. Sind sechs Stunden lang durch die Stadt gelaufen. Waren in der Universität, standen vorm Anne-Frank-Huis und haben uns im Botanischen Garten eine gute halbe Stunde lang mit einer 76-jährigen Pianistin/Sängerin über ihr Leben in den Niederlanden, Deutschland und die Welt unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat sich aber mein Eindruck nochmal bestätigt. Amsterdam ist die moderne Niederlande. Wer das Traditionelle sucht, ist hier am falschen Platz. A´dam steht für Liberalität, Schnelllebigkeit, Multikulturalität, Touristenmassen und einem exzessiven Nachtleben. Nur in den Seitengassen kann man hier und da noch etwas Ursprüngliches entdecken. Und trotzdem: es ist eine großartige Stadt und ich will unbedingt sie noch viel besser kennen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23398&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23398.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beweisfoto B&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-24T08:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5191019/">
    <title>Applepop</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5191019/</link>
    <description>Was für ein großartiges Wochenende. Schwer in Worte zu fassen. Ich versuchs aber trotzdem. Also: Samstagabend, ein kleiner Ort in der tiefsten Provinz der Niederlande namens Tiel, ein Poprockfestival, 10000 begeisterte Niederländer auf drei Bühnen, und ich mit skandinavisch-deutscher Begleitung mitten drin. Es war der absolute Wahnsinn. Los gings mit Within temptation. War für mich ein bisschen eine Reise in die eigene &quot;Jugendzeit&quot;. Am besten fand ich damals vor sieben Jahren &quot;Ice Queen&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings war das noch früh am Abend und in dem Gigantozelt war noch nicht so richtig Stimmung aufgekommen. Das änderte sich brachial bei Dämmerungsbeginn. Und dann traten Kane auf. Und die brachten richtig gut Stimmung auf die Bühne. Oder zumindest kam es uns so vor, weil wir uns mit viel Gedrängel deutlich weiter nach vorne geschoben haben. Der beste Song gestern war für mich definitiv &quot;Shot of a gun&quot;. Tausende haben den Refrain mitgesungen. Gänsehautstimmung pur bei 2:40. Bitteschön:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/HvoLAYsVwRQ&amp;hl=nl&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/HvoLAYsVwRQ&amp;hl=nl&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kane &quot;Shot of a gun&quot; @ Applepop 2008&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend bin ich mit Wanja zur Bühne 2. Bosshoss-Time. Ich kannte die nur vom Hörensagen. Deutsche, die populäre Titel auf Countryart covern? Was bitte? Aber schon die Youtubevideos hatten mich überzeugt. Gestern waren wir nach dem Kanekonzert spät dran und die Jungs spielten ihren letzten Song. Aber der hat uns so von den Socken gehauen. Und nicht nur uns. Links neben mir ist ne Omi samt Göttergatten total weggezappelt, während sich rechts von mir eine Horde Kinder durch die Gegend schupsten. Die Stimmung war der Wahnsinn. Kann man wahrscheinlich gar nicht auf einem Youtubevideo nachvollziehen. Deshalb gebe ich euch den Rat: Wer richtig abspacken möchte am Abend, besuche bitte ein Konzert dieser Band. Und dann unbedingt auf &quot;Word up&quot; bestehen (&quot;W-O-R-D-UP!!!&quot; am Ende. Großartig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/eFTfWTqQ0dM&amp;hl=nl&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/eFTfWTqQ0dM&amp;hl=nl&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Boss Hoss &quot;Word up&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum krönenden Abschluss am Ende trat Guus Meeuwis auf. Eine echte niederländische Ikone als Singer/Songwriter. Vielleicht ähnlich erfolgreich wie Herbert Grönemeyer hier. Gestern abend jedenfalls standen wir bei seinem Auftritt etwas außerhalb und haben eher halb interessiert zugehört. Und dann kam dieser Song. Und wirklich jeder, ob alt, jung, Mann, Frau. Jeder hat mitgesungen. Und letztlich waren die 10000 Kehlen lauter als er. Der absolute Wahnsinn. Gänsestimmung pur. So nah hab ich mich bisher den Niederländern nicht gefühlt. Damit ihr eine Vorstellung davon habt, hier bei einem Riesenauftritt im Phillipsstadion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FijXo0bE8dY&amp;hl=nl&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/FijXo0bE8dY&amp;hl=nl&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Guus Meeuwis &quot;Het is een nacht&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-14T18:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5187678/">
    <title>Deutsch lernen mit Bruce W.</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5187678/</link>
    <description>Ich habe das Gefühl, dass ich im Augenblick ein bisschen eine Veränderung durchmache, was mich und mein Heimatland betrifft. Folgende Indizien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ich habe heute zum ersten Mal seit Jahren wieder Sauerkraut gekocht. Der teilweise angewiderte, teilweise neidische Blick der anderen auf meinem Teller war mir sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bin vorgestern &lt;strike&gt;aus wissenschaftlich-soziologischen Gründen&lt;/strike&gt; zum Spaß mit meinem Deutschlandtrikot zum Joggen raus. Ein holländischer Student auf dem Weg zur Straße hat mir erst mal &quot;Good luck&quot; gewünscht. Auf der Straße haben mir dann so ziemlich alle (A-L-L-E) auf die linke Brust gestarrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;Deutschmann&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/Deutschmann.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkwürdiges Gefühl. Und extrem aufregend. Immer unter dem Motto: &quot;Schaut her ihr Möhrenköpfe: Das sind drei Sterne! Drei!&quot; Unangenehm war dann nur, dass mir nen Penner beim Vorbeilaufen vor die Füße gespuckt hat. Aber damit hätte ich ja rechnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Lasse aus Spaß im Gespräch mit meinen Mitbewohnern das eine oder andere Wort in Deutsch los. Die finden das auch gut. Heutige Vokabel des Tages: &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/kultur/kino_tv/stirb-langsam-4-0_aid_64654.html&quot;&gt;&quot;Yippi ya yay, Schweinebacke!&quot;&lt;/a&gt; Werden sie beim Ausflug zum Oktoberfest sicher gut gebrauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm... Der Beitrag hat jetzt doch ne andere Richtung bekommen, als ich eigentlich geplant habe. Vielleicht kommt da demnächst nochmal was ernsthafteres zu. Bin gerade aber nicht mehr in der Lage zu.</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-12T16:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5179901/">
    <title>Studie in Nederland</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5179901/</link>
    <description>Heute ist also Tag 2. Studieren angesagt in Utrecht. En Nederland is ander land. Auch beim studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen mitbekommen hatte ich das schon letzte Woche Freitag. Eine wirklich großartige Dozentin - die auch in Wien lehrt - erzählte uns etwas über ihre Erfahrungen mit den niederländischen Studiensystem. Und das spiegelt ziemlich stark auch die niederländische Gesellschaft wider. Bestes Beispiel: Kaffeepausen. Ein Seminar in den Niederlanden dauert nämlich stets 105 Minuten, weil nämlich in der Mitte jeder Veranstaltung eine 15-minütige Kaffeepause eingelegt wird. Um die Aufmerksamkeit zu steigern und genug Zeit für einen kleinen Plausch zwischendurch zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Notensystem wiederum spiegelt die Egalität der niederländischen Gesellschaft wieder! Es gibt Noten von 1 bis 10. 10 ist gottesgleich und unerreichbar. 9 ist so gut wie der Lehrer. Gibts nur ganz selten. Und nur die Noten von 5,5 bis 8 stehen für einen bestandenen Test. Es gibt im Vergleich zu Deutschland mit einer Spanne von 1,0 bis 4,0 also keinen so großen Unterschied zwischen den Passed-Noten. Bestanden ist bestanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel zur Theorie. Nun zur Praxis. Am Montag hatte ich meine erste Veranstaltung! Und in den Niederlanden ist das mit den Kursewählen ganz anders als bei uns in Deutschland. Man wählt nicht 5 thematisch unterschiedliche Vorlesung und drei ebenso verschiedene Seminare. Man wählt subjects. Und zwar maximal 3 pro term, was einem halben Semester in Deutschland entspricht. 2 ist allerdings das normale Soll! Diese subjects sind unterteilt in eine Vorlesung und einen Übungsteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gestern war eine Vorlesung. Im Prinzip wie in Deutschland. Nur mit Anwesenheitspflicht und einer engen Verknüpfung zu den Übungsteil, der ja heute stattfand. Und gleich richtig in die Vollen ging. Die Niederländer kennen keine Aufwärmphase - auch nicht für Internationals. Gleich für die erste Veranstaltung sollten wir also drei Texte lesen und einen ziemlich fetten Essay zu einer Fragestellung schreiben. Das hat mich gestern fünf Stunden (inklusive lesen) gekostet. Ich hoffe, dass wird besser. Fakt ist, ich lerne. Jetzt schon. Die sagen auch extra, dass die uns diese so genannten Assignments jede Woche schreiben lassen, damit wir mit unserer Abschlussarbeit am Ende weniger Probleme haben. Hoffentlich funktionierts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Übungen jedenfalls diskutieren wir die Texte. Abstrahieren das ganze auf das Thema und machen uns Gedanken, wie wir das auf die Forschungsarbeit am Ende anwenden können. Ziemlich anstrengend alles. Aber es trägt definitiv mehr Früchte als so manches &quot;Seminar&quot; in Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fünf Wochen - also für mich Mitte Oktober - schreiben wir dann schon einen Test, der ca. 40 % der Note ausmacht. Damit beginnt Phase 2 des Seminars. Und dieser Teil ist ohne Veranstaltungen. Man trifft sich in Kleingruppen und bearbeitet intensiv ein Forschungsthema, dass man drei Wochen später - also Anfang November - abzugeben hat (45 % der Note). Die restlichen Prozentpunkte werden bei der Präsentation der vorraussichtlichen Forschungsaufgabe vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das ganze also mal 2 (für manche sogar mal 3) nimmt, hat man echt eine Menge zu tun. Ist dafür aber auch fertig und verschleppt keine lästige Hausarbeit über Monate wie bei uns. Mein Fazit also bisher: Intensives Studieren lässt nicht so viel Zeit für anderes. Zum Beispiel Leben. Dafür bekommt man dank intensiverem Lernen aber auch mehr über die Materie mit und hat zugleich sorgenfreiere Ferien. Hat dabei aber deutlich eingeschränkte Kurswahl. In dafür aber deutlich kleineren Kursen mit super engagierten Dozenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist glaub ich irgendwie eine Nullrechnung. Hier vermisse ich das deutsche System. Ich wette, wenn ich wieder in Trier bin wird mir das niederländische fehlen.</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-09T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5170740/">
    <title>Introduction week</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5170740/</link>
    <description>Die Introduction Week ist eigentlich für fast alle Studis seit des gestrigen generellen Welcome speech durch. Nur nicht für die Studenten von der Faculteit van Geesteswetenschappen. Für uns Waisenkinder &quot;beginnt&quot; sie nämlich erst heute. Und ist genau 3 Stunden lang. Im Vergleich zu den anderen Fakultäten, die seit Montag mittels persönlichen Mentoren den Internationals - mit gesponserten Stadt- und Unitouren, Abendessen mit Free Drinks - regelrecht den Hof machen, ist das gar nix. Für mich ist das jetzt nicht so schlimm, weil ich das meiste ja schon im August gesehen habe und das wichtigste schon weiß. Für die anderen aber ist das ein ziemlicher Nachteil. Hier wiederholt sich also das Phänomen der schlecht organisierten Geisteswissenschaften. Woran liegts? Zu viele Individualisten? Allgemeine Keinbockstimmung? Vorschläge bitte unten in die Kommentare!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend aber hatte ich hier meine erste Hausparty bei einem benachbarten Studentenwohnheim mit Internationals von Überallher. An dieser Stelle fass ich mal kurz meine Eindrücke zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In Australien gibt es nur eine Stadt: Melbourne. Dort studieren ausschließlich Juristen. Die jedes Jahr in rauher Menge ausschließlich nach Utrecht strömen. Zumindest bekommt man hier den Eindruck. Dutzende Aussis überall. Viel mehr als Deutsche. Hab auch zwei davon in meiner Wohnung. Sie zeichnet eigentlich dreierlei aus: Sehr unternehmenslustig und durstig. Sehr nett und hilfsbereit. Dazu ein teilweise sehr schwer zu verstehender Akzent. Besonders wenn mehr als einer im Raum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Es gibt einen guten und einen schlechten Zeitpunkt mit Menschen über Politik zu diskutieren. Gestern ist letzteres geschehen: Eine Diskussion über die Schuldfrage im Ossetienkonflikt mit einem Litauer. Ich glaub, da hab ich mir keine Freunde gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Im angetrunkenen Zustand fällt es mir viel leichter, mir Namen zu merken. Weiß nicht worans liegt. Vielleicht ist man einfach ruhiger. Oder man hat schlicht und einfach kein Problem, einen Slowaken auch ein drittes Mal nach der richtigen Betonung seines Namens zu fragen und es sich letztendlich auf einem Handy aufschreiben zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Im angetrunkenen Zustand fällt es mir viel schwerer, den richtigen Weg nach Hause zu finden. Statt 4 Minuten wie auf dem Hinweg dauerte es gut 30. Musste heute morgen auf der Karte erstmal nachvollziehen, welche Wege ich da eigentlich genommen habe. Wie sich herausstellte bin ich erst viel zu weit südlich gefahren und hab mich dann in einem Park am äußersten Rand von Utrecht ziemlich verfranst. Später bin ich dann per Zufall an einem Lidl vorbeikommen, den ich kannte. Von da an gings leicht. Trotzdem. Beim nächsten Mal schau ich mir genauer an, wo ich am Abend hinfahr.</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-05T09:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/stories/5163711/">
    <title>Room with a view</title>
    <link>http://loewenherz.twoday.net/stories/5163711/</link>
    <description>Seit gestern 11:23 Uhr bin ich wieder zurück in &quot;Utrecht/NL&quot; (um es dem &lt;a href=&quot;http://eifelnews.twoday.net/&quot;&gt;Herrn Schnitzler&lt;/a&gt; aus St. Paul/MN gleichzutun). Zur Erinnerung: War ja letzte Woche daheim. Grillen mit Mama. Mit Freunden Bier getrunken und das Schalkedebakel geguckt und am Wochenende zwei wundervolle Tage mit Katarina verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hat inzwischen das Semester begonnen und so musste ich am Montag 12 Uhr meine neuen Schlüssel im &lt;strike&gt;Halsabschneiderverein&lt;/strike&gt; Servicebüro von &lt;a href=&quot;http://www.shortstaysolutions.nl/index.asp&quot;&gt;Short Stay Solutions&lt;/a&gt; abholen. Ich hatte nämlich zu diesem Zeitpunkt einen Termin bei meinem persönlichen Servicemenschen. Dachte ich zumindest, denn als ich in der Heidelberglaan ankam, sah ich schon ein gutes dutzend Menschen mit Koffern und Rucksäcken vor dem Büro warten. Nachdem ich mich endlich ins Innere vorgeboxt hatte, überkam mich das Gefühl am falschen Ort zu sein. Ungefähr 100 Leute drängten sich in in mehreren Schlangen, deren Anfang und Ende nicht wirklich auszumachen war. Wo war mein persönlicher Berater und warum verflixt nochmal bin ich dann eigentlich in Berlin um 4:17 in den Zug gestiegen um rechtzeitig dann das hier zu erleben?! Entschädigt wurde ich zumindest durch die Bekanntschaft zu einen recht witzigen Typen aus &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Curacao&quot;&gt;Curacao &lt;/a&gt;(Ja, die Insel gibt es wirklich). Der konnte sogar einen Satz auf Deutsch: &quot;Ich liebe wheat&quot;. Und nach unserem Treffen wusste er auch das korrekte deutsche Wort für &quot;wheat&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach bin ich schnurstracks zu meinem neuen Zimmer. Wie sich der eine oder andere erinnert, hab ich mir ja ernsthaft Sorgen gemacht über die Qualität desselben. Grund dafür war dieses Bild, das ich von den Vermietern bekommen hatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso erleichterter war ich nach meiner Ankunft gestern. Ein erst kürzlich komplett renoviertes Zimmer mit  den gleichen schicken IKEA-Möbeln wie in Zeist und guter Ausstattung (wenn auch leider ohne eigenen Kühlschrank diesmal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23365&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23365.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Nachher&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnung an sich macht auch einen guten Eindruck. Allerdings noch sehr unbewohnt, da wir Internationals hier die ersten sind. Einiges fehlt noch in der Ausstattung. Speziell in der Küche. Noch sehr kahl und das Zusammenlebengefühl hat sich hier noch nicht entwickelt. Aber ich denke, dass wird sich in den nächsten Wochen geben. Allein schon wegen den drei Australiern, die ganz gut Stimmung machen in der Bude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das definitiv tollste an meinem neuen Zimmer aber ist die Lage. Nicht nur, dass ich zu Fuß in 5 Minuten in der Altstadt bin (zum Vergleich: von Zeist aus brauchte ich mit dem Fahrrad gut 20 Minuten). Nein: ich wohne zum ersten Mal in meinem Leben in einem Hochhaus. Und zwar im 18. (!) Stock. Und da es rundum in Sterrenwijk (übersetzt: Sternenviertel) keine anderen Hochhäuser gibt, hat man eine wunderbare Aussicht auf den Süden, Westen und die Innenstadt samt Dom. Der absolute Wahnsinn. Solang der Fahrstuhl nicht ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier aufgrund diverser Beschwerden von &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/&quot;&gt;da &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://carrry.twoday.net/&quot;&gt;dort&lt;/a&gt;. ein paar visuelle Eindrücke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23359&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23359.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vorn: Utrecht Zuid-West; Hinten mit den hässlichen Hochhäusern in Bahnhofsnähe: Utrecht West&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;SSL23360&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Loewenherz/images/SSL23360.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Vorn: typische Reihenhäuser von Utrecht Oost wozu auch mein Haus und das Subviertel Sterrenwijk gehört; Hinten mit dem Domtoren (übersetzt: Domturm): Utrecht Binnenstad</description>
    <dc:creator>Löwenherz</dc:creator>
    <dc:subject>Holland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Löwenherz</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-02T09:46:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://loewenherz.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://loewenherz.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
